Supervisionskonzept
Das Supervisionskonzept von TOPS basiert auf gruppendynamischen Modellen und Arbeitsprinzipien und integriert psychoanalytische und systemische Konzepte und Methoden.
Ausbildungskonzept
Das Ausbildungskonzept ist TOPS-spezifisch:
- Der didaktische Aufbau orientiert sich am Prozess der Ausbildungsgruppe und dem Fortschritt des persönlichen Lernens.
- Im Sinne von Selbststeuerung steht die Entdeckung der individuellen Ressourcen und Neigungen im Mittelpunkt.
- Am Ende soll jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer über ihr eigenes Handlungskonzept für Supervision verfügen, passend zu ihrer Person, ihrer beruflichen Laufbahn und ihrem fachlichen Selbstverständnis.
Expertise
TOPS bildet seit 1988 Supervisorinnen und Supervisoren in Deutschland und Österreich aus. Das Ausbildungskonzept wurde laufend fortgeschrieben, an die neuesten Entwicklungen im Feld der Beratung angepasst und auf die Veränderungen in der Arbeitswelt abgestimmt.
Qualitätssicherung
Die Ausbildung entspricht den Standards der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) und wird von dieser anerkannt. In Österreich wird ein Lehrgang nach dem TOPS-Konzept im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in St. Wolfgang/Strobl durchgeführt. Dieser Lehrgang universitären Charakters ist von der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS) anerkannt.
Zulassungsvoraussetzungen und Anmeldeverfahren
Die Ausbildung entspricht den Standards der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) und wird von dieser anerkannt. In Österreich wird ein Lehrgang nach dem TOPS-Konzept im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in St. Wolfgang/Strobl durchgeführt. Dieser Lehrgang universitären Charakters ist von der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS) anerkannt.
Modularer Aufbau
In der Stufe I kann eines von zwei Modulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten gewählt werden. Im einen steht die supervisorische Arbeit mit Gruppen und Teams im Vordergrund (Leiten und Beraten von Gruppen) im anderen die Gestaltung von Coaching- und Beratungsprozessen mit Einzelnen (Professionell Beraten/Coaching).
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Stufe I, wird die Ausbildung mit der Stufe II in einer gemeinsamen Gruppe fortgesetzt.
So kann bei der ersten Stufe mit dem jeweiligen Schwerpunkt eine passende Ergänzung zu einer bereits absolvierten methodischen Grundausbildung gewählt und die Ausbildung besser an die eigenen Interessen angepasst werden.
Siehe auch: Überblick über das Ausbildungssystem
Umfang von Stufe II
31 Tage in 1,5 Jahren, davon mindestens 20 in der fortlaufenden Gruppe sowie
20 Sitzungen Einzellehrsupervision
In der Stufe I kann eines von zwei Modulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten gewählt werden. Im einen steht die supervisorische Arbeit mit Gruppen und Teams im Vordergrund (Leiten und Beraten von Gruppen) im anderen die Gestaltung von Coaching- und Beratungsprozessen mit Einzelnen (Professionell Beraten/Coaching).
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Stufe I, wird die Ausbildung mit der Stufe II in einer gemeinsamen Gruppe fortgesetzt.
So kann bei der ersten Stufe mit dem jeweiligen Schwerpunkt eine passende Ergänzung zu einer bereits absolvierten methodischen Grundausbildung gewählt und die Ausbildung besser an die eigenen Interessen angepasst werden.
Siehe auch: Überblick über das Ausbildungssystem
Umfang von Stufe II
31 Tage in 1,5 Jahren, davon mindestens 20 in der fortlaufenden Gruppe sowie
20 Sitzungen Einzellehrsupervision
Zulassungsvoraussetzungen und Anmeldeverfahren
- Sozialwissenschaftlicher Hochschulabschluss,
- langfristige spezifische Weiterbildung (ca. 300 h)
- mehrjährige Berufspraxis
- 30 Sitzungen Einzel- und Gruppensupervision.
Bei Vorliegen einer langen Zusatzausbildung (ca. 600 h) ist u.U. ein direkter Einstieg in die Stufe II möglich.
Einzelheiten und Ausnahmeregelungen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Ausschreibung, die auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Darin wird auch das schriftliche Anmeldeverfahren erläutert!
Einzelheiten und Ausnahmeregelungen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Ausschreibung, die auf dieser Seite heruntergeladen werden kann. Darin wird auch das schriftliche Anmeldeverfahren erläutert!
